Auf- und Gegenwind für BizJets
14.07.2010
Experten rechnen mit einem starken Wachstum im Verkehr mit Geschäftsreiseflugzeugen angesichts
der Globalisierung, denn Produktionsstandorte abseits der Hauptrouten des Linienluftverkehrs
gewinnen an Bedeutung. Für international tätige Manager macht das die Nutzung eines Business
Jets sinnvoll. Aber es gibt auch Gegenwind. Das eigene oder gemietete Flugzeug als
Prestigeobjekt stößt auf wenig soziale Akzeptanz in Krisenzeiten, gerade bei Unternehmen,
die auf Staatshilfe angewiesen sind... Außerdem drohen komplizierte Regelungen im Rahmen des
Emissionsrechtehandels, wo Betreiber einzelner Geschäftsreiseflugzeuge mit den gleichen
bürokratischen Anforderungen zu kämpfen haben wie große Airlines. Mit den Herausforderungen
ökonomischer und ökologischer Art beschäftigten sich Akademiker und Praktiker am 10.6. im
Rahmen der ILA auf einem Workshop, der gemeinsam vom WIT und der German Aviation Research
Society (GARS) in Kooperation mit der DLR veranstaltet wurde. Begrüßt wurden die Teilnehmer
von Hans-Henning Romberg, Geschäftsführer der German Business Aviation Association und
Andreas Kaden, Geschäftsführer von Lufthansa Bombardier Aviation Services. Weitere Referenten
kamen von der Universität St. Gallen, der European Business School, der Technischen
Universität Delft, DC Aviation und Envisa. Die Veranstaltung klang mit einem Empfang in
der VIP-Lounge von ExecuJet aus. Einzelheiten unter
www.garsoline.de
ILA – Luftfahrtshow mit Rekordergebnis
14.07.2010
Die internationale Luftfahrtausstellung ILA feierte vom 8. bis 13. Juni 100 Jahre Geburtstag
mit 235000 Besuchern und einem Rekordergebnis hinsichtlich der Aussteller und der auf der Messe
getätigten Geschäftsabschlüsse – Verkäufe im Gesamtwert von 14 Mrd. € wurden getätigt, allein
Airbus konnte 67 Flugzeuge absetzen. Eine weitere gute Nachricht: die ILA bleibt auch in
Zukunft in Berlin. Im Vorfeld hatte es einen scharfen Wettbewerber um die Austragungsorte
ab 2012 gegeben mit Halle-Leipzig als schärfstem Konkurrenten. In letzter Minute konnte die
Region Berlin-Brandenburg dann doch beim Veranstalter BDLI (Bundesverband der Deutschen
Luft- und Raumfahrtindustrie) punkten – auf der Westseite des neuen Flughafens BBI wird es
nach der Fertigstellung ein eigenes ILA-Gelände geben. Das WIT war auf der ILA mit einem
Stand im Career Center vertreten, wo man auf starkes Interesse vor allem für den
englischsprachigen Master-Studiengang Aviation Management stieß.
Cash for Ash, Afghanistan und Single European Sky
14.07.2010
…das waren nur drei der über 20 Fachthemen, die auf der dritten WIT-Konferenz
„HUMAV – Human Resource Management in European Aviation“ am 7.6. in Berlin diskutiert wurden.
Die HUMAV, in diesem Jahr offizieller Bestandteil des ILA-Konferenzprogramms, etabliert sich
mehr und mehr zum Treffpunkt der Personalexperten aus der Luftfahrtbranche. Die Referenten
waren unter anderem Joachim Sauer (Airbus – im Bild), Josef Stukenborg (EADS Astrium),
Dr. Michael Christ (Lufthansa) und Uwe Harter (Vereinigung Cockpit). Im Vordergrund des
Interesses stand die Frage, wie Entscheidung und Verantwortung im speziellen Umfeld der
Fliegerei sinnvoll unter einen Hut gebracht werden können. Luftrechtsexperte
Prof. Dr. Elmar Giemulla von der TU Berlin erläuterte die Hintergründe der Luftraumsperre
im April 2010 aufgrund der Vulkanasche mit Blick auf die Schadensersatzansprüche der Airlines.
Gerhard Roos unterstützt gegenwärtig den Aufbau der Luftaufsicht in Afghanistan, er zeigte auf,
unter welchen Schwierigkeiten ziviler Luftverkehr in einem „mittelalterlichen“
gesellschaftlichen Umfeld entsteht. Prof. Dr. Christoph Brützel von der FH Bad Honnef
richtete den Blick auf die Notwendigkeit einer Vereinheitlichung der Luftraumkontrolle in
Europa und Fortschritte und Hindernisse mit besonderem Blick auf die Personalsituation bei
Fluglotsen. Nach einem vollen Arbeitstag in Plenum und Workshop-Sessions gab es eine Party auf
der Dachterrasse des Veranstaltungshotels Holiday Inn am Flughafen Berlin-Schönefeld mit einer
Sonderflugshow der Patrouille Suisse.
Die Nacht gehört der Fracht
14.07.2010
Am Samstag, den 5. Juni öffneten wie jedes Jahr die Hochschulen und Forschungseinrichtungen
in Berlin und dem Brandenburger Umland ihre Pforten für interessierte Besucher
zur „Langen Nacht der Wissenschaft“. Die TH Wildau stellte ihre Lehr- und Forschungsaktivitäten
vor, im Vordergrund standen Bioinformatik/Biosystemtechnik, Tourismusmarketing und Telematik.
WIT-Vorstand Prof. Biermann erläuterte die Rolle der Luftfracht in der globalisierten
Weltwirtschaft – ein passend „nächtliches“ Thema, denn Luftfracht wird bekanntlich überwiegend
über Nacht bewegt.
Studieren neben dem Beruf
14.07.2010
Soll ich mir das antun – neben der Berufstätigkeit noch ein Studium absolvieren?
Zur Beantwortung dieser Frage fand am 2.6. abends in Berlin in den Räumen der Landesvertretung
Brandenburg eine Info-Veranstaltung des WIT und der TH Wildau statt. Experten aus der
Hochschulwelt und der Wirtschaft, darunter Dr. Hans Georg Helmstädter, Präsident der FH
Brandenburg, sowie Absolventen von berufsbegleitenden Master-Programmen berichteten von Erkenntnissen
und Erfahrungen. Es gab viele Tipps von den Referenten sowie von den WIT-Vorständen
Prof. Dr. Ulrike Tippe und Dr. Marco Althaus zur Vorbereitung,
zur Selbstorganisation und zur Finanzierung – zum Beispiel durch Beiträge des Arbeitgebers.
Nachhaltigkeit im Fokus
06.06.2010
Am 19. Mai besuchte die Umweltministerin des Landes Brandenburg, Anita Tack, die Technische Hochschule Wildau, um die Lehr- und
Forschungsschwerpunkte kennenzulernen. Sie wurde begleitet vom Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Danckert. Besonders beeindruckt
war die Ministerin von den Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien in den diversen Laboren und der Initiative „So2lutions“,
einem Projekt von Studierenden der TH Wildau zum Thema „Umweltfreundliche Hochschule“.
Kompetenzzentrum Regenerative Energien
06.06.2010
Im neuen „Kompetenzzentrum Regenerative Energien“ sind die diversen Forschungsprojektgruppen der TH Wildau zusammengefasst,
die sich mit zukünftigen Formen der Energieversorgung von der Solartechnik bis zur Holzverwertung befassen. Es wird von
Prof. Dr. Franz Wildenauer, Prof. Dr. Udo Hellwig und Prof. Dr. Siegfried Rolle geleitet. Wichtige Forschungsschwerpunkte
sind ein mit Algen betriebener Photobioreaktor und eine Biobrennstoffzelle. Der neue WIT-Studiengang Master of Engineering /
Renewable Energies baut in seinen technischen Inhalten auch auf dem in diesem Kompetenzzentrum entwickelten Know-How auf.
Lilienthal-Preis an Satelliten-Launcher
11.05.2010
Bereits zum sechsten Mal trafen sich am 29.4. Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik zum Tag der Luft- und Raumfahrt
in Wildau, wie im Vorjahr in Halle 14 im großen Hörsaal der Technischen Hochschule. Höhepunkt der Tagung: die Übergabe des
Lilienthal-Preises für herausragende Leistungen in der Entwicklung und Markteinführung von „flugfähigen Innovationen“.
Preisträger in diesem Jahr war die Astro- und Feinwerktechnik aus Berlin-Adlershof mit ihrem Single Picosatellite Launcher.
Picosatelliten sind Himmelskörperchen in Würfelform von 10 cm Kantenlänge und ca. 1 kg Gewicht, die kostengünstig als
„Beifracht“ gemeinsam mit großen Satelliten ins All geschossen werden. Der Launcher dient zuerst als Schutzhülle für das Gerät
beim Start der Trägerrakete. Er wirft dann mit einem Federmechanismus (ähnlich wie bei einem Springteufelchen – im Bild ist
das „Aufziehen“ zu sehen) den Picosatelliten so aus, dass keine Kollisionsgefahr mit dem Hauptsatelliten besteht.
Vier Picosatelliten wurden auf diesem Wege bereits erfolgreich in ihre Umlaufbahn gebracht.
Ein fahrbarer Windkanal
11.05.2010
Die Entwicklung von autonom fliegenden unbemannten Flugkörpern (sogenannten Drohnen) für zivile Nutzung - beispielsweise für
Luftbildphotographie - ist ein Forschungsschwerpunkt der Luftfahrttechniker der TH Wildau. Um die aerodynamischen Eigenschaften
ihrer Konstruktionen zu messen wurde ein „fahrbarer Windkanal“ entwickelt: auf eine leistungsstarke Limousine (7er Baureihe von
BMW) ist ein spezieller Dachträger montiert, auf dem dann die Flugkörper aufsitzen. Die Heckkonstruktion im Bild dient als
Treppe, so dass die Tester leicht auf das Fahrzeugdach kommen. Auf der Straße wird man solche Tests bei 200 km/h nicht
beobachten können, sie finden nur auf abgesperrten Renn- oder Flugplatzstrecken statt.
Im Orbit mit EADS Astrium
11.05.2010
Die Technische Hochschule Wildau zieht zunehmend Aufmerksamkeit auch aus der Raumfahrtindustrie auf sich. Am 28.4. stellte
daher auf dem Wildauer Campus Frau Schönhuber aus Ottobrunn gemeinsam mit Dr. Schwientek aus Bremen die EADS Astrium als
attraktiven Arbeitgeber für Ingenieure, Informatiker, Telematiker sowie Betriebswirte und Wirtschaftsjuristen vor. Mit 15 000
Mitarbeitern ist die Raumfahrttochter des EADS-Konzerns in ihrem Sektor führend in Europa, Trägerraketen wie die Ariane gehören
ebenso zum Programm wie Satelliten und vielfältige spezialisierte Dienstleistungen – da gibt es stets genug zu tun. Auf großes
Interesse stieß bei den Wildauer Studierenden das EADS Juniors-Trainee Programm sowie das große Job-Angebot, das online zur
Verfügung steht auf www.astrium.eads.net (Careers@astrium).
Bundeswehr trifft Luftfahrtindustrie
14.04.2010
Am 11.6. findet auf der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA 2010 im Rahmen des Career Centers ein „Soldatentag“ der
Bundeswehr statt. Die deutschen Streitkräfte sind bekannt als exzellente Ausbildungsstätte vor allem für technische Berufe.
Sie entlassen Zeitsoldaten (und zunehmend Soldatinnen) nach einigen Jahren im aktiven Dienst mit Kenntnissen und Erfahrungen,
die in der Industrie sehr gesucht sind. Insbesondere Offiziere und Unteroffiziere haben darüber hinaus eine erste
Führungspraxis erworben. Der Soldatentag auf der ILA bringt abgehende Zeitsoldaten mit Unternehmen aus der Luftfahrtbranche
zusammen. Außerdem besteht Gelegenheit, sich über Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren, denn der Berufsförderungsdienst
der Bundeswehr finanziert Zeitsoldaten mit entsprechender Qualifikation am Ende der Dienstzeit ein Studium, das ihnen den
Übergang ins Zivilleben erleichtert. Auch in den WIT-Studienprogrammen, vorrangig im MBA, sind bereits einige Zeitoffiziere
aus Luftwaffe und Heeresfliegern nach diesem Modell immatrikuliert.
www.ila-careercenter.de
Offene Türen
14.04.2010
Am Samstag, den 8. Mai öffnet sich die Technische Hochschule Wildau (FH) wieder für Besucher, die sich über die
Studienmöglichkeiten informieren wollen. Der Tag der Offenen Tür beginnt um 10 Uhr und ist geprägt von Vorträgen,
Schnupper-Lehrveranstaltungen und Besichtigungen von Bibliothek und Medienzentrum sowie der vielen Forschungslabore.
Das WIT stellt Möglichkeiten des Studierens neben dem Beruf vor.
www.th-wildau.de
Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck wird Schirmherr der HUMAV 2010
29.03.2010
Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, übernimmt die Schirmherrschaft
der Konferenz HUMAV 2010 – Human Resource Management in European Aviation, die das WIT am
7. Juni im Rahmen des ILA-Konferenzprogramms ausrichtet. „Die ILA ist nicht nur Schauplatz
neuer Flugzeuge, Triebwerke und Ausrüstungen, sie ist auch immer ein Forum für Ideen und
Erfahrungen, denn Kreativität und Ideenreichtum, gepaart mit Innovation und Fleiß – das sind
die Zutaten und der Motor für Erfolg, Fortschritt und Wachstum. Große Verantwortung kommt in
diesem Zusammenhang dem Personalmanagement zu.“ betonte der Ministerpräsident im Grußwort bei
seiner Zusage zur Unterstützung der HUMAV und hob dabei die positive Rolle der TH Wildau und
anderer Hochschulen des Landes für den Aufschwung des Luftfahrtstandortes Berlin-Brandenburg
hervor. Das Programm der Konferenz und Online-Anmeldungsformulare finden Sie auf
www.humav-conference.com
Karrierecenter auf der ILA
28.02.2010
Die ILA – Internationale Luftfahrtausstellung in Berlin (
8. – 13. Juni 2010, Flughafen Berlin-Schönefeld) ist in diesem Jahr der wichtigste
Treffpunkt für die Luftfahrtindustrie in Europa – und ein idealer Anlaufpunkt für
alle, die ihren Berufsweg in dieser faszinierenden Branche beginnen wollen. Besonders
interessant: das ILA Career Center am Freitag, den 11. und Samstag, den 12.6.
Hier präsentieren sich Firmen aus der Branche, die gezielt nach Nachwuchskräften
suchen - trotz der Krise oder nach der Krise…. Messestände, Kontaktpunkte und Vorträge
geben einen exzellenten Einblick in die vielfältigen Karrierechancen. Das WIT ist
mit einem eigenen Stand vertreten, um über luftfahrtspezifische Studiengänge zu
informieren. (Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.ila-careercenter.de)
Technologie und Kommunikation
28.02.2010
Technik erklären – ein neues Berufsfeld mit überdurchschnittlichen Chancen. Die Fähigkeit zur verständlichen und seriösen Kommunikation komplexer technischer Sachverhalte wird von immer mehr Unternehmen als eine Schlüsselqualifikation für den Erfolg im Markt erkannt. Das Aufgabenspektrum reicht vom Dialog mit Genehmigungsbehörden und der Auseinandersetzung mit Interessengruppen über die Vorbereitung von Rechtsstreitigkeiten bis zur Information an den Kapitalmärkten im Sinne von Investor Relations. Im Herbst 2010 startet das WIT deshalb mit einem neuen berufsbegleitenden Studiengang „Master of Sciences – Technologie und Kommunikation“, der sich vor allem an Ingenieure und Naturwissenschaftler richtet. Das Programm geht über zwei Jahre und wird in deutscher und englischer Sprache (75 % / 25 %) abgehalten. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören unter anderem Technische Dokumentation, Medienrecht, Medienethik, PR und Kommunikationsmanagement (mehr Informationen finden Sie hier).
Keine Angst vor Großprojekten
28.02.2010
Große Projekte gehören in großen Unternehmen heute zum Alltag. Der Weg in die
Führungsetage geht im Regelfall über die Mitwirkung in Projekt-Teams neben der
eigentlichen Routinearbeit beziehungsweise die verantwortliche Leitung von
anspruchsvollen Sonderprojekten als Vollzeit-Aufgabe. Eine besondere Herausforderung
sind dabei international angelegte Vorhaben mit Kollegen aus unterschiedlichen
Ländern und Kulturkreisen. Als neue Spezialisierung im WIT-MBA Programm wird daher
ab Herbst 2010 „Internationales Projektmanagement“ angeboten – mit Fokus auf
praxisorientierte Konzepte vom Teamaufbau bis zum Projektcontrolling. Dieser MBA
(2 Jahre, berufsbegleitend) eignet sich besonders für Ingenieure, Betriebswirte oder
Informatiker, die ihren Karriereweg über das Projektmanagement zum Beispiel im
IT-Sektor, in Beratungsunternehmen, in der Energiewirtschaft oder bei
Finanzdienstleistern planen. Praxispartner in diesem Studiengang ist die SHC-Stolle
und Heinz Consultants (www.stolleundheinz.com)
in Hamburg (weitere Informationen finden Sie auch hier).
Baufortschritt
10.02.2010
Mit einem Kamingespräch gleich am Abend des ersten Tages begann die Vorlesungsperiode für die MBA-Studierenden
am 11. Januar 2010; Gast war Manfred Körtgen, Geschäftsführer Technik der Berliner Flughäfen und verantwortlicher
Projektleiter für den Ausbau des neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International, der größten Flughafenbaustelle in Europa.
Herr Körtgen berichtete von seinen Erfahrungen als Architekt und Bauleiter in verschiedenen Großprojekten weltweit,
insbesondere vom Wiederaufbau des Terminals am Flughafen Düsseldorf nach der Brandkatastrophe 1996. Er erläuterte
Hintergründe, Schwierigkeiten und Lösungsansätze des Neubaus in Berlin auf dem Gelände des alten „DDR-Flughafens“ Schönefeld.
Auf besonderes Interesse stieß seine Schilderung des geplanten Umzugs von Berlin-Tegel auf den neuen Airport in der Nacht
zum 30.10.2011, für den jetzt schon die Vorbereitungen laufen
(weitere Informationen: www.berlin-airport.de ).
Performance Measurement and Motivation
10.02.2010
Die dritte Konferenz HUMAV – Human Resource Management in European Aviation findet statt am Montag, den 7.6.2010
in Berlin-Schönefeld; die Veranstaltung steht unter der Überschrift „Performance Measurement and Motivation“.
In diesem Jahr ist die HUMAV erstmals Bestandteil des offiziellen Konferenzprogramms der ILA – Berlin Airshow.
Federführend im Veranstalter-Team ist wie in 2008 und 2009 das WIT, Co-Veranstalter sind Lufthansa Technical Training,
BDLI (Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie) und BBAA (Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz).
Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren über aktuelle Probleme im Personalmanagement der Industrie, der
Fluggesellschaften, Flughäfen und Dienstleister. Für die Workshop-Sessions können noch Beiträge angenommen werden:
www.humav-conference.com (Call for Papers).
Security aus erster Hand
15.12.2009
Sicherheit im Luftverkehr im Zeitalter terroristischer Bedrohungen ist nur in internationaler Zusammenarbeit zu gewährleisten. Aus erster Hand berichtete Eckard Seebohm, Head of Aviation Security bei der Generaldirektion Verkehr der EU in Brüssel, den Studierenden der AVIMA 09 am 1.12. über neue Herausforderungen und Lösungsansätze.
Erste AVIMA-Absolventen feierlich verabschiedet
15.12.2009
Mit der feierlichen Übergabe der Master-Urkunden durch den Präsidenten
der Technischen Hochschule Wildau und einer Abendveranstaltung gemeinsam
mit den Studierenden der jüngeren Jahrgänge im Seehotel Zeuthen endete
für die ersten erfolgreichen Absolventen des Master of Aviation Management
(AVIMA 07) ihr Studium. Ihr Fazit: die Mühe und die große Belastung neben der
Berufstätigkeit haben sich gelohnt, neues Wissen, neue Freunde und nicht zuletzt
neue Karriereoptionen sorgen für eine positive Bilanz der zwei Jahre am WIT.
Neu im WIT-Vorstand
15.12.2009
In der Mitgliederversammlung des WIT wurde am 16.11. Dr. Marco Althaus neu in den
Vorstand gewählt. Der Politologe Dr. Althaus ist Gründer des Deutschen
Instituts für Public Affairs in Berlin (DIPA) und Gastprofessor an der
Technischen Hochschule Wildau (FH) im Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht;
seit 2005 arbeitet er im Wissenschaftlichen Beirat des WIT mit und ist Dozent für
Unternehmenskommunikation im MBA-Programm und für Aviation and Society im Master
of Aviation Management (AVIMA). Außerdem zeichnet er verantwortlich für
den neuen Studiengang Master of Public Affairs Management (PAMA), der im März
2010 startet. Er ersetzt Prof. Dr. Mike Steglich, der den Vorstand auf eigenen
Wunsch verlässt, dem WIT aber als Studiengangsleiter AVIMA und Dozent für
betriebswirtschaftliche Fächer erhalten bleibt. Die Vorstandsmitglieder
Prof. Dr. Ulrike Tippe und Prof. Dr. Thomas Biermann sind für fünf
Jahre wiedergewählt.
Politik und Wirtschaft
13.11.2009
Wie funktionieren politische Entscheidungen? Wie arbeitet ein Parlament?
Wie können Unternehmen und Interessengruppen darauf Einfluss nehmen? Immer mehr Manager erkennen,
dass das Verständnis der Schnittstellen zwischen Politik und Wirtschaft ein wichtiger Erfolgsfaktor geworden ist.
Mit dem neuen berufsbegleitenden Studiengang Master of Public Affairs Management (PAMA) bietet das WIT ab März 2010
eine exakt auf dieses Aufgabenspektrum abgestimmte Qualifikation an. Das Programm unter Leitung von Dr. Marco Althaus
erfolgt im Abendstudium (einmal pro Woche 17 – 21 Uhr) im Regierungsviertel in Berlin und wird ergänzt um Intensivseminare
über jeweils zwei Tage in Wildau sowie Online-Unterricht.
AVIMA – die erste…
13.11.2009
Als erste Absolventin des Studiengangs Master of Aviation Management legte Joana Hoenicke am 13.10. ihre Abschlussprüfung ab. Thema ihrer Master Thesis war die Problematik der Flughafengebühren in Deutschland vor dem Hintergrund neuer EU-Direktiven.
Jet-Set am Kamin
13.11.2009
Gast beim traditionellen WIT-Kamingespräch mit Studierenden der Kurse MBA 09 und AVIMA 09 war am 14. Oktober in
Berlin-Adlershof Herr Hans-Henning Romberg, Geschäftsführer der German Business Aviation Association. Die GBAA
ist der deutsche Interessenverband der Betreiber von Business Jets in Deutschland, hier sind Charter- und Air Taxi-
Unternehmen ebenso zu finden wie die Geschäftsreiseflotten großer Konzerne wie BASF oder Volkswagen (siehe auch
www.gbaa.de). Herr Romberg berichtete von seinem Berufsweg
in der Welt der Luftfahrt vom Planungschef der Lufthansa bis zur Geschäftsführung der Berliner Flughäfen - und von
den Herausforderungen, mit denen er nun zu kämpfen hat. Ein aktuelles Problem sind bürokratische Betriebsanforderungen
auf europäischer Ebene, die sich an den Strukturen großer Fluggesellschaften orientieren, für einen kleinen BizJet-Betreiber
aber völlig unrealistisch sind. Ein weiteres heißes Thema in der Diskussion war die Umsetzung des Emissionshandels im
Luftverkehr.
Mit frischer Energie
13.11.2009
Im Frühjahr 2010 bietet das WIT ein innovatives berufsbegleitendes Master-Programm zum Jahrhundertthema erneuerbare Energien
an. Der Studiengang Master of Engineering Renewable Energies (in englischer Sprache) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Udo
Hellwig präsentiert die diversen Formen der nicht-fossilen Energieerzeugung, befasst sich aber auch intensiv mit
Managementfragen wie Energielogistik, Netzorganisation und Wirtschaftlichkeit. Angesprochen werden Interessenten aus
Deutschland und aller Welt, Voraussetzung ist ein erster Studienabschluss (Diplom oder Bachelor) in Ingenieurwesen oder
Naturwissenschaften sowie Berufserfahrung.
BizJets im Fokus
13.11.2009
Geschäftsreise-Flugzeuge bilden ein kleines, aber stark wachsendes Segment in der Luftfahrt – trotz der Wirtschaftskrise.
Die Notwendigkeit zu Reisen an Orte, die von großen Fluglinien nicht regelmäßig bedient werden, Sicherheitsaspekte und
natürlich auch Komfort und Prestige eines eigenen Jets haben trotz Wirtschaftskrise zu einer Vergrößerung des Angebotes
geführt. Mit den ökonomischen und ökologischen Konsequenzen des Wachstums beleuchtet der Workshop "Business Jets - economic
and ecologic impacts of a growing market" im Rahmen des Konferenzprogramms der ILA (Internationale Luftfahrtausstellung) in
Berlin am 10. Juni 2010. Veranstalter sind das WIT und die German Aviation Research Society (siehe auch
www.garsonline.de ).
MBA im Dreier-Pack
13.11.2009
Der WIT-MBA wird ab Herbst 2010 um zwei neue Spezialisierungen erweitert. Neben Luftverkehrsmanagement wird es dann auch die Schwerpunkte „Medizinisches Versorgungsmanagement MPM“ und „Internationales Projektmanagement IPM“ geben. Zielgruppe für MPM sind Ärzte, die ihre Qualifikation in Betriebswirtschaft und Management ausbauen wollen, um Führungspositionen beispielsweise im Krankenhaus oder in der Pharmaindustrie zu erklimmen. Bei den Inhalten stehen Sozial- und Medizinrecht, Qualitätsmanagement, Versorgungsforschung und Telemedizin im Vordergrund. Mit IPM werden Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftsfachleute angesprochen, die sich das Management von anspruchsvollen Großprojekten zutrauen und hierfür ihren methodischen Werkzeugkasten z.B. hinsichtlich Team-Führung, Projektplanung und Projektcontrolling erweitern wollen. Die beiden neuen Spezialisierungen wurden mit erfahrenen Fachleuten aus der Praxis entwickelt, die auch in der Lehre zum Einsatz kommen.
Studium für Piloten
19.10.2009
Mit einem neuen Studiengang ermöglicht das WIT ab März 2010 aktiven Verkehrspiloten, einen akademischen Abschluss ohne
Unterbrechung ihrer Fliegerkarriere zu erwerben. Dabei können Inhalte der Theorieausbildung aus der Pilotenlizenz
(ATPL oder MPL) anerkannt werden. Das innovative Konzept wurde in Diskussionen unter anderem mit Piloten von Air Berlin,
Germanwings, Lufthansa und SAS entwickelt. Der Bachelor of Arts (Civil Aviation) geht über drei Jahre und bietet vorrangig
betriebs- und verkehrswissenschaftliche Inhalte. Der Unterricht erfolgt in englischer Sprache in Präsenzblöcken von jeweils
zwei Tagen sowie mittels e-Learning, Selbststudium und Projektarbeiten. Diese Präsenzzeiten werden mit Blick auf die
Erfordernisse der Zielgruppe vorrangig auf die Wintermonate konzentriert: Da viele Airlines in Europa ihr Flugprogramm im
Winter ausdünnen, fliegen die Piloten weniger Stunden und können so leichter den Unterricht besuchen. Nähere Information
hier.
Zertifizierte Qualität
19.10.2009
Als eine der ersten Hochschulen in Deutschland hat die TH Wildau all ihre Prozesse in Lehre, Forschung und Administration in
einem ganzheitlichen Systemaudit nach ISO 9001 und der Bildungsnorm PAS 1037 erfolgreich zertifizieren lassen. Damit verfügt
die Hochschule über ein Qualitätsmanagementsystem auf "Industrieniveau", näheres unter
www.tfh-wildau.de
Neuer Name
01.09.2009
Mit dem neuen Namen „Technische Hochschule Wildau (FH)“ startet die ehemalige Technische Fachhochschule in das Wintersemester
2009/10. Das zum Jahresende 2008 verabschiedete neue Hochschulgesetz des Landes Brandenburg gestattet den Fachhochschulen eine
solche Umbenennung, wobei der Hinweis (FH) hinter dem Namen weiterhin eine Differenzierung zu den Universitäten deutlich
macht. Dieser Unterschied ist in der Vergangenheit jedoch deutlich geringer geworden. So bieten die leistungsfähigeren
Fachhochschulen wie die in Wildau mittlerweile ein breites Spektrum von Master-Studiengängen bis zum MBA an und sind
erfolgreich in der anwendungsbezogenen Forschung aktiv.
Familienfreundlich
19.6.2009
Von Familienministerin Ursula von der Leyen und der Staatsekretärin Dagmar Wöhrl nahm TFH-Präsident Ungvári am 17.6.
das Zertifikat "Familiengerechte Hochschule" entgegen. Damit wird das Engagement honoriert, mit dem die Hochschule die
Vereinbarkeit von Studium und Familie fördert, insbesondere für Studentinnen in der Schwangerschaft und junge Mütter.
So gibt es beispielsweise auf dem Campus eine eigene Kindertagespflege für Kinder bis zu drei Jahren.
Luftfahrtbranche bleibt attraktiv –
Berufsaussichten trotz Krise positiv
09.07.2009
Auch in der Luftfahrt häufen sich die schlechten Nachrichten für den Arbeitsmarkt. Dennoch betonten rund 50 Experten auf der HUMAV 2009, der Konferenz Human Resource Management in European Aviation, am 10. und 11. Juni in Berlin, dass die Branche längerfristig weiterhin überdurchschnittliche Perspektiven für Berufsanfänger bietet:
Weitere Referenten beleuchteten die Attraktivität der Luftfahrt für junge Leute in Vergangenheit und Gegenwart, die Problematik von Verantwortung und Entscheidung bei zunehmender Standardisierung, Maßnahmen der Kapazitätssteuerung von Cockpitbesatzungen, Motivations- und Kommunikationsprobleme in Krisenzeiten und mehr...
Das WIT-Team begrüßt
01.07.2009
Wir freuen uns, einen neuen Mitarbeiter am WIT begrüßen zu können.
Franziska Schramm ist Absolventin der TFH Wildau und hat bis Mitte letzten Jahres das internationale Masterprogramm AVIMA betreut. Sie steigt nun wieder ein und wird die Betreuung des MBA-Studienprogramms von Ulrike Kaczinski übernehmen, die eine Babypause macht.
Ausgezeichnet
12.05.2009
Der Tag der Luft- und Raumfahrt in Wildau ist der traditionelle Rahmen für die Verleihung des Lilienthal-Preises. Dieses Jahr ging er an die Firma Carl Zeiss Optronics für ein innovatives Frühwarnsystem zur Prognose von Vogelschwärmen in Flughafennähe. Im neuen großen Hörsaal der TFH Wildau gab es aber auch eine Sonderauszeichnung für Studenten der Luftfahrttechnik-/Luftfahrtlogistik, die im Rahmen ihrer Abschlussarbeit eigene Konzepte für zivil nutzbare unbemannte Flugkörper (UAV) realisiert hatten, nähere Informationen unter www.bbaa.de.
Telematik im Twinning
27.04.2009
Der Master-Studiengang Telematik der TFH Wildau wird vom WIT ab Wintersemester 2009/10 gemeinsam mit dem Ghana Telecom University College in Accra Studierenden in Westafrika angeboten. GTUC Präsident Dr. Osei Darkwa (im Bild rechts) unterzeichnete am 27.4. in Wildau ein entsprechendes Kooperationsabkommen. Im Twinning-Modell findet das erste Studienjahr vor Ort in Accra statt, wobei die lokalen Dozenten nach dem Curriculum der TFH Wildau und mit Unterstützung deutscher Experten arbeiten, beispielsweise mit Vorlesungsteilen in Videokonferenzschaltung. Das zweite Studienjahr umfasst dann mehrere Wochen auf dem Wildauer Campus. Auf diesem Wege erhalten die Teilnehmer die Chance auf einen doppelten Abschluss bei überschaubaren Ausgaben, denn die hohen Lebenshaltungskosten machen ein volles Studium in Deutschland für viele Ausländer unerschwinglich. Es ist geplant, auch für den Master Aviation Management ein entsprechendes Twinning-Angebot aufzulegen.
MBA für Mediziner
13.04.2009
Eine neue Spezialisierung für den WIT-MBA ist für das kommende Wintersemester in Planung: Medizinisches Versorgungsmanagement. Für das Management von Krankenhäusern, Kassenärztlichen Vereinigungen und anderen Organisationen des Gesundheitswesens wird zunehmend der Arzt mit betriebswirtschaftlichem Know How verlangt. Die Schwerpunkte des WIT-MBA Programms und das berufsbegleitende Format mit drei Wochen Intensivunterricht pro Semester sind nach Ansicht von Fachleuten ideal geeignet zur Herstellung dieser Qualifikation. Die spezifischen Inhalte im Spezialisierungsmodul umfassen unter anderem Medizin- und Sozialrecht, Qualitätsmanagement, Versorgungsforschung und Telemedizin. Nähere Informationen im Flyer.
Großes Interesse an Karrierechancen
02.04.2009
Auf überwältigende Resonanz stieß die Veranstaltung "Karrierechancen in der Luftfahrt", die das WIT gemeinsam mit der TFH Wildau am 31.3. in Berlin-Mitte in der Brandenburgischen Landesvertretung abhielt. 140 junge Leute – überwiegend angehende Abiturienten und Bachelor-Studierende Berliner Hochschulen – ließen sich von Experten aus Wissenschaft und Praxis über die Berufsaussichten der Branche vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise informieren. Langfristig sind die Aussichten in dieser attraktiven High-Tech Branche unverändert gut, darin waren sich alle Redner einig, aber neben einer exzellenten Qualifikation und viel Ehrgeiz muss man auch eine gewisse Begeisterung für die Fliegerei mitbringen. Im Anschluss gab es bei Wein und Gulaschsuppe vielfältige Gelegenheit für eingehendere Gespräche.
Personalentscheider aus der Luftfahrt
31.03.2009
Am 10. und 11. Juni treffen sich wieder Personalentscheider aus der Luftfahrt auf der Konferenz Human Ressource Management in European Aviation (HUMAV) in Berlin, die seit 2008 vom WIT gemeinsam mit Lufthansa Technical Training veranstaltet wird. Als Keynote-Speaker beleuchtet dieses Jahr Ulrich Schulte-Strathaus, Generalsekretär der AEA (Association of European Airlines), aus Brüssel die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Fluggesellschaften. Weitere Referenten sind unter anderem Prof. Elmar Giemulla von der TU Berlin, Stefan Meindl von Rolls-Royce und BDLI-Hauptgeschäftsführer Dietmar Schrick. Mehr Informationen zu Programm und Organisation der Veranstaltung gibt es unter www.humav-conference.com.
WIT auf der AERO
27.03.2009
Die AERO in Friedrichshafen am Bodensee ist mit über 500 Ausstellern die wichtigste Messe für Privat- und Geschäftsfliegerei in Europa. Vom 2. bis zum 4.4. bietet sie außerdem den Interessenten aus Süddeutschland eine bequeme Gelegenheit, sich über die Studienangebote des WIT und der TFH Wildau zu informieren (Halle A 5, Stand 300), Näheres zur Messe unter www.aero-friedrichshafen.de.
Herausforderung Personalarbeit
10.03.2009
Im Kamingespräch am 9.3. stand der Personaldirektor von Rolls-Royce Deutschland,
Stefan Meindl, Rede und Antwort zur Realität der Personalarbeit in der Luftfahrtindustrie in guten und in (den gegenwärtig ja aktuellen) schlechten Zeiten: "Man träumt als kleiner Junge nicht davon, einmal Personalchef zu werden - aber wenn man es dann ist, erweist es sich schnell als eine der faszinierendsten Herausforderungen, die sich im Berufsleben finden lässt."
Stress und Stressoren
09.03.2009
Stress ist nichts Negatives – die physischen und psychischen Reaktionen auf Druck und Angst waren ein wesentlicher Überlebensfaktor für die Menschen der Frühzeit, betonte Wolfgang Jockusch in einem gut besuchten Gastvortrag vor WIT-Studenten. Deshalb kann man sich auch nicht gegen den Stress selbst wehren,
sondern nur gegen die auslösenden „Stressoren“. Gefragt ist ein kluger Umgang mit den eigenen Reaktionen auf Bedrohungs- und Belastungsfaktoren im Alltag. Herr Jockusch ist Coach und Trainer und bereitet unter anderem Bundeswehrangehörige mental auf Auslandseinsätze vor.
Einstieg zum Aufstieg
05.03.2009
In der neuen Ausgabe der WITnews nutzt WIT-Vorstand Prof. Thomas Biermann den vierten Geburtstag des Instituts für ein positives Fazit der bisherigen Entwicklung und gibt zahlreiche Tipps aus der Erfahrung der ersten Durchführungen des MBA und des Master of Aviation Management Programms: „Wenn Sie Lust darauf haben, Neues kennen zu lernen oder bisher nur halbverstandene Sachverhalte endlich einmal ernsthaft zu durchdringen, dann lohnt sich ein Zusatzstudium – und bringt einen Return-on-Investment auf weit mehr Ebenen als nur der nächsten Treppenstufe im Job.“ Sie können WITnews hier kostenlos herunterladen:....
Kooperation mit Kiev
27.2.2009
Die National Aviation University der Ukraine in Kiev mit 47 000 Studierenden ist eine der weltweit größten, auf Luftfahrt spezialisierten Universitäten. Sie bietet vor allem technische Studiengänge einschließlich der Piloten- und Fluglotsenausbildung sowohl im zivilen wie im militärischen Bereich an. Gewöhnungsbedürftig für den westlichen Besucher: Dozenten und Studierende tragen – zumindest zu besonderen Anlässen – Uniform.
Sehenswert ist das große Freilichtmuseum nahe der Universität, wo alle in der Sowjetunion bzw. in Russland und der Ukraine jemals hergestellten Flugzeug- und Hubschraubertypen ausgestellt sind. Am 26. Februar unterzeichnete WIT-Vorstand Prof. Thomas Biermann ein Kooperationsabkommen mit dem Rektor Prof. M.C. Kulyk. Geplant sind für die Zukunft gemeinsame Programme für ukrainische Studierende in der Ukraine und in Deutschland.
Entscheidung im Cockpit
16.1.2009
Flugkapitän (a.D.) Burkhard Sons bringt MBA-Teilnehmern bei, wie man auch in kritischen Situationen zügig zu Entscheidungen kommt, im Cockpit wie am Schreibtisch. Beim abendlichen Kamingespräch am 14. Januar dagegen gab er Einblicke in seine lange Fliegerkarriere als Boeing 747-Pilot und Flottenchef bei der Lufthansa. Besonders aufregend war offenbar die Zeit, als er den Jumbo in Frachter-Version flog – ein Schwerpunkt des Geschäfts waren Tourneen großer Bands und Formel 1-Rennteams.
Call for Papers für die HUMAV 2009
01.01.2009
Die HUMAV 2009 steht unter der Überschrift "Challenges of Change" und widmet sich vorrangig der Frage, wie die Personalmanager in der Luftfahrt mit der aktuellen Krise fertig werden und gleichzeitig den langfristig sicher weiter positiven Trend im Auge halten können.
Sie wird vom 10. bis 11. Juni im Hotel Holiday Inn Berlin Schönefeld-Airport stattfinden.
Deshalb erfolgte nun der Call for Papers. Alle weiteren Informationen hierzu entnehmen sie bitte dem offiziellen PaperCall 2009.